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Rollen-Drehmomentbegrenzer
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Rollen-Drehmomentbegrenzer

Der Drehmomentbegrenzer vom Rollentyp, auch bekannt als Drehmomentbegrenzer vom Kugeltyp, hergestellt von Shanghai Jiteng Machinery Co., Ltd., ist eine mechanische Überlastschutz-Getriebekomponente. Durch die Rolleneingriffsstruktur ist eine genaue Drehmomenteinstellung möglich. Weitgehend kompatibel mit Geräten, die in Förder-, Verpackungs-, Holzverarbeitungs-, Druck- und automatisierten Produktionslinien verwendet werden.

Der Rollendrehmomentbegrenzer ist eine weit verbreitete mechanische Sicherheitskomponente in industriellen Getriebesystemen. Durch die Nutzung einer ausgereiften Rolleneingriffsstruktur wird eine präzise Drehmomentsteuerung erreicht. Im Gegensatz zu elektronisch gesteuerten Sicherheitsvorrichtungen beruht es vollständig auf mechanischen Mechanismen, um Überlastschutzmaßnahmen auszuführen.


Wenn das Gerät auf ungewöhnliche Betriebsbedingungen stößt – wie Blockieren, Abwürgen oder übermäßige Belastung – rutscht das Gerät automatisch aus und schaltet sich aus, wodurch die Kraftübertragung unterbrochen wird. Dies verhindert Fehler an der Quelle und schützt kritische Komponenten – wie Motoren, Untersetzungsgetriebe und Spindeln – vor Problemen wie Wellenbruch oder Komponentenbruch.


Spezifikationen

(M): Bohrungsdurchmesser und Steigung der Stellschrauben im Inneren der Drehmoment-Einstellmutter.

(N): Tiefe der Befestigungsschraubenlöcher.

(S): Abmessung der vorgebohrten Löcher.

(U): Maximal bearbeitbarer Bohrungsdurchmesser.

(X): Sprungweite der Erkennungsdruckplatte bei Überlastung.

(Ymax): Maximale Sicherungslänge der Drehmoment-Einstellmutter.

(Z): Höhe der Drehmomenteinstellmutter bei entlasteter Feder.

(T): Einstellbereich des Auslösemoments. (δ): Maximal zulässiger Winkelfehler.

(α): Maximal zulässiges Axialspiel zwischen den beiden verbundenen Wellenmitten.

(ε): Maximal zulässiger paralleler (Versatz-)Fehlausrichtungsfehler.

(Nmax): Maximal zulässige Drehzahl.

(J): Trägheitsmoment des Drehmomentbegrenzers.

(W): Gewicht.

Hinweis 1: Der Spielfehler wird anhand des Maßsatzes H ermittelt, der den maximal zulässigen axialen Wellenabstand angibt.

Hinweis 2: Der parallele (versetzte) Fehlausrichtungsfehler gibt die maximale Toleranz der drehmomentübertragenden Stahlkugeln an.

Hinweis 3: Für den Betrieb bei Drehzahlen über Nmax (U/min) wenden Sie sich bitte an unser Unternehmen.

Roller Type Torque LimiterRoller Type Torque LimiterRoller Type Torque LimiterRoller Type Torque LimiterRoller Type Torque Limiter


Produktstruktur und Funktionsprinzipien

Der Rollendrehmomentbegrenzer zeichnet sich durch ein rein mechanisches, integriertes Design aus. Es beruht auf physischem Ein- und Auskuppeln, um Überlastungsschutz zu bieten; Seine Bedienlogik ist einfach und zuverlässig, sodass auch bei längerem Einsatz ein geringes Ausfallrisiko gewährleistet ist.


- Kerneingriffsstruktur: Die Einheit verwendet durchgehend einen Rolleneingriffsübertragungsmechanismus. Seine Komponenten sind präzisionsgefertigt mit optimierten Eingriffsspielen, was eine stabile Drehmomentübertragung unter normalen Bedingungen ermöglicht und einen reibungslosen Betrieb der Ausrüstung gewährleistet.


- Prinzip der Überlastungsfreigabe: Wenn das Gerät klemmt, blockiert oder die Last den voreingestellten Grenzwert überschreitet, werden die internen Rollen durch die ausgeübte Kraft verschoben. Das Gerät rutscht und löst sich automatisch, wodurch die Kraftübertragung schnell unterbrochen wird und verhindert wird, dass Stoßbelastungen direkt auf die Spindel und den Motor übertragen werden.


- Reset- und Wiederherstellungslogik: Sobald der Gerätefehler behoben wurde und die Last wieder auf ein normales Niveau zurückgekehrt ist, kann das Gerät schnell wieder aktiviert und in seinen normalen Übertragungszustand zurückgesetzt werden, ohne dass die gesamte Maschine demontiert werden muss. Dies reduziert die für die Wartung erforderlichen Ausfallzeiten erheblich.


Kernfunktionen und Einstellmöglichkeiten

- Präzise Drehmomenteinstellung: Unterstützt die stufenlose, flexible Einstellung der Drehmomentwerte und ermöglicht so die präzise Definition der Schutzschwelle des Geräts. Bediener können Parameter frei konfigurieren, um sie an die spezifische Last, Leistungsabgabe und das erforderliche Sicherheitsniveau der Ausrüstung anzupassen.


- Schnelle Überlastreaktion: Im Falle anormaler Bedingungen – wie Stillstand, Materialstau oder Überlastung – führt der Rollen-Drehmomentbegrenzer eine sofortige Abschaltung und Stromunterbrechung durch. Sein hochsensibles Ansprechverhalten blockiert Stoßkräfte sofort und schützt so die kritischen Komponenten der gesamten Maschine.


- Rein mechanisches Steuerungsdesign: Das Gerät verfügt über eine vollständig mechanische Struktur; Es enthält keine elektronischen Steuerungen, Sensoren oder andere elektrische Komponenten. Da keine externe Stromversorgung oder Steuersignale erforderlich sind, eliminiert es grundsätzlich potenzielle Ausfallrisiken, die mit der Alterung der Schaltkreise oder Signalfehlfunktionen verbunden sind. Umweltanpassungsfähigkeit und Installationsvorteile


Das für die komplexen Betriebsbedingungen in Werkstätten optimierte Gerät zeichnet sich durch hohe Störfestigkeit und große Installationsvielfalt aus und ist somit mit einer Vielzahl von Getriebe- und Montagekonfigurationen kompatibel.


- Toleranz gegenüber rauen Umgebungen: Verfügt über eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegen Störungen; Es sorgt für einen stabilen Betrieb auch unter Bedingungen mit starker Staubansammlung, Ölverschmutzung oder ständigen Vibrationen der Ausrüstung und eignet sich daher für alle Arten rauer Produktionsumgebungen.


- Kompaktes Gehäusedesign: Die Gesamtstruktur ist stromlinienförmig und kompakt – deutlich kleiner im Volumen als herkömmliche Reibungs-Drehmomentbegrenzer –, wodurch sichergestellt wird, dass sie keinen übermäßigen Installationsraum einnimmt und sich gut für kompakte automatisierte Geräteanordnungen eignet.


- Vielseitige Montagekompatibilität: Es ist äußerst vielseitig in der Struktur und eignet sich für verschiedene Standardmethoden zur Getriebemontage – einschließlich Wellenendmontage, Flanschmontage sowie Ketten- oder Riemenantriebe – und ist somit mit der überwiegenden Mehrheit der Getriebesysteme kompatibel.


Leistungsvorteile

- Hohe Drehmomentkontrollpräzision: Bietet klare und präzise Schutzschwellen; Unter normalen Lasten erfolgt die Kraftübertragung verlustfrei und mit stabilem Wirkungsgrad. In kritischen Überlastsituationen kann es die Stromübertragung innerhalb von Millisekunden unterbrechen und so einen stabilen und zuverlässigen Schutz gewährleisten.


- Stoßfestigkeit und Ermüdungsbeständigkeit: Hält den wechselnden Belastungen stand, die durch häufiges Starten und Stoppen der Ausrüstung entstehen, sowie den unmittelbaren Stoßbelastungen, die durch Materialstaus verursacht werden. Seine überlegene Ermüdungsbeständigkeit verlängert effektiv die Gesamtlebensdauer des Rollen-Drehmomentbegrenzers.


- Reibungsloser Nulllast-Reset: Sobald ein Überlastfehler behoben wurde, wird das Gerät im Leerlauf reibungslos zurückgesetzt, wodurch Probleme wie Blockierungen oder Reset-Fehler vermieden werden und so dazu beigetragen wird, dass die Produktionslinien schnell ihren Betriebsrhythmus wieder aufnehmen können.


Anwendungsfelder

- Fördermaschinen: Verschiedene Materialförderer, Hebezeuge und Zuführgeräte; Speziell entwickelt, um plötzliche Überlastungsprobleme zu lösen, die durch Materialansammlungen oder -staus während des Fördervorgangs verursacht werden.


- Verarbeitungsausrüstung für die Leichtindustrie: Verpackungsmaschinen, Holzbearbeitungsmaschinen und Druckmaschinen; Ideal geeignet für die typischen Betriebsbedingungen von Leichtindustrieanlagen, die mit hochfrequenten Starts/Stopps und einer Anfälligkeit für plötzliches Abwürgen einhergehen.


- Chemie- und Automatisierungsausrüstung: Chemische Übertragungssysteme, automatisierte Montagelinien und intelligente Verarbeitungsausrüstung; Bietet rund um die Uhr Überlastschutz für industrielle Produktionslinien, die einen kontinuierlichen, unterbrechungsfreien Betrieb erfordern.


FAQ

- F1: Was ist der Unterschied zwischen einem Rollen-Drehmomentbegrenzer und einem Reibungs-Drehmomentbegrenzer?

A1: Der Rollenmechanismus nutzt Rollen aus legiertem Stahl für die formschlüssige Kraftübertragung und stützt sich beim Lösen auf eine präzise mechanische Struktur. Dies führt zu einer überragenden Drehmomentgenauigkeit und einer hervorragenden Wiederholgenauigkeit. Im Gegensatz dazu beruht der Reibungsmechanismus zum Schutz vor Überlastung auf dem Schlupf der Reibungsplatten, was typischerweise zu einer geringeren Genauigkeit führt und anfällig für Verschleiß ist. Das Rollenmodell eignet sich daher besser für automatisierte Geräte, die häufig blockiert werden, hochfrequente Start-Stopp-Zyklen oder Anwendungen, die ein hohes Maß an Schutzpräzision erfordern.


- F2: Ist für den Betrieb ein Sensor erforderlich?

A2: Bei diesem Produkt handelt es sich um einen rein mechanischen Überlastschutz; Es sind keine Sensoren, elektronischen Steuermodule oder externen Stromquellen erforderlich. Für die Kraftübertragung und die Überlastungsabschaltung ist es ausschließlich auf die interne Rollenstruktur angewiesen. Dieses Design bietet eine hervorragende Störfestigkeit und eignet sich daher hervorragend für raue Betriebsumgebungen – beispielsweise mit Staub, Ölverschmutzung oder hoher Luftfeuchtigkeit –, in denen elektronische Steuerungskomponenten ungeeignet wären.


- F3: Unter welchen Betriebsbedingungen wird der Rollen-Drehmomentbegrenzer nicht empfohlen?

A3: Es ist nicht für Anwendungen geeignet, bei denen es zu längerem, kontinuierlichem Schlupf kommt. Wenn das Gerät eine dauerhafte Pufferung von Überlastzuständen anstelle einer sofortigen Kraftunterbrechung erfordert, empfehlen wir stattdessen die Wahl eines Reibungsmechanismus. Der Rollenmechanismus eignet sich am besten für Szenarien mit sofortigem Blockieren, Materialstau oder plötzlichen, abrupten Überlastschutzanforderungen.


- F4: Wie hoch ist die ungefähre Lebensdauer und welche routinemäßige Wartung ist erforderlich?

A4: Die Rollen aus legiertem Stahl sind äußerst verschleiß- und druckbeständig; Unter normalen Betriebsbedingungen übersteigt ihre Lebensdauer die von Standard-Reibungsprodukten deutlich. Bei der routinemäßigen Wartung ist keine häufige Schmierung erforderlich. Benutzer müssen lediglich regelmäßig Oberflächenstaub und Ölrückstände entfernen und den Drehmoment-Einstellwert überprüfen. Dadurch sind die Wartungskosten äußerst gering.



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